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Besucher: Die Grundlage von allem!

Tolle Web­site – und wo sind die Besucher?

Da gibt man viel Geld für ein tol­les Web­de­sign aus und erwar­tet, dass von heut auf mor­gen die Besu­cher in Scha­ren auf die Web­site kom­men. Lei­der – oder bes­ser gesagt: Zum Glück! – funk­tio­niert das nicht. Da muss man sich etwas ein­fal­len las­sen, um Besu­cher zu bekom­men. Und – noch schwie­ri­ger – um Besu­cher zu regel­mä­ßig wie­der­keh­ren­den Besu­chern zu machen.

Besu­cher sind ihr Wert!

Mit fri­schen Ideen und dem ent­spre­chen­den Know-how kön­nen sie viele Besu­cher auf ihre Web­site füh­ren. Und diese vie­len Besu­cher sind bares Geld wert, denn jetzt kön­nen sie zei­gen, was sie kön­nen: Ver­kau­fen! Bie­ten sie den Besu­chern einen ech­ten Mehr­wert, fas­zi­nie­ren sie die Besu­cher, spre­chen sie ihre Spra­che, den­ken sie wie die Besu­cher. Es ist ihre Ziel­gruppe und jetzt haben sie die Mög­lich­keit, mit ihr etwas anzu­fan­gen: Geld verdienen.

Wenn nicht sie, dann ihr Konkurrent!

Denn beden­ken sie: Wenn sie es nicht machen, macht es jemand anders. Dann sind die Kun­den von mor­gen weg, zur Kon­kur­renz. Und sie gehen leer aus! Das Inter­net wird als Infor­ma­ti­ons­quelle von immer mehr Men­schen genutzt. Bevor jemand Geld aus­gibt, möchte er sich erkun­di­gen, ob das Pro­dukt oder die Dienst­leis­tung die rich­tige ist. Oder ob es noch etwas Bes­se­res gibt. Was sagen andere dar­über, gibt es Erfah­run­gen, gibt es Bewer­tun­gen? Das Inter­net wird die zen­trale Anlauf­stelle für Men­schen, die Geld aus­ge­ben möch­ten - auch in ihrer Bran­che. Wenn ihr Unter­neh­men hier nicht prä­sent ist und die Ziel­gruppe dort abholt, wo sie gerade ist, machen nicht sie son­dern andere das Geschäft. So ein­fach ist das. Schön­re­den bringt nichts. Weg­schauen bringt nichts. Und das Pro­blem auf mor­gen ver­schie­ben bringt auch nichts. Jetzt müs­sen sie handeln!

SEO – Suchmaschinenoptimierung

Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist inter­es­sant, sehr inter­es­sant. Und es macht Spaß. Sehr viel Spaß. Und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bringt viel. Sehr viel. Wenn mann es rich­tig macht. In der letz­ten Zeit ist aus SEO eine rich­tige “Wis­sen­schaft” gewor­den. Viel­fäl­tige Ansätze, Metho­den und Instru­mente sind ent­wi­ckelt wor­den und der Raum zwi­schen “Black Hat” und “White Hat” wird immer unüber­sicht­li­cher (Bei­spiel).

SMO – Social Media Optimization

Social Media meint soziale Medien, d.h. Web­dienste und Platt­for­men, die pri­mär auf Inter­ak­tion beru­hen. Bei die­sen Medien besteht kein Gefälle zwi­schen Sen­der und Emp­fän­ger. Jeder Benut­zer erstellt seine eige­nen Inhalte und kann gegen­sei­tig Mei­nun­gen und Erfah­run­gen mit ande­ren aus­tau­schen (User Gene­ra­ted Con­tent). Haupt­me­dien sind Foren, Web­logs, Pod­cas­ting, VLogs, Wikis, Social-Bookmarking-Dienste sowie Mai­ling­lis­ten. Social Media Opti­miza­tion (SMO) ist dann die Opti­mie­rung des Auf­tritts im Social Net­work, d.h. es sind pri­mär Akti­vi­tä­ten aus­ser­halb der eige­nen Web­prä­senz gemeint. Ziel des SMO ist es u.a. Traf­fic auf der eige­nen Web­site zu erzie­len, Mar­ken­be­kannt­heit zu stei­gern, Mar­ken­image zu erhö­hen und Neu­kun­den zu akquirieren.

SEM – Suchmaschinenwerbung

Das Thema Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting – oder kurz: SEM –  ist zen­tra­ler Anlauf­punkt, wenn es um die Beant­wor­tung der Frage geht: “Wie bekomme ich Besu­cher auf meine Web­site?” SEM besteht aus den Teil­dis­zi­pli­nen Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) und Such­ma­schi­nen­wer­bung (SEA). In der Pra­xis wird unter SEM oft Such­ma­schi­nen­wer­bung ver­stan­den. Und hier ins­be­son­dere das Instru­ment “Google Adwords”.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Systeme sind soge­nannte Part­ner­pro­gramme als inter­net­ba­sierte Ver­triebs­lö­sung. Der Affi­liate bin­det Wer­be­mit­tel eines Pro­dukt­an­bie­ters auf seine Web­site ein und bekommt eine Pro­vi­sion z.B. pro erfolg­tem Klick (Pay per Click), pro Kon­takt­auf­nahme (Pay per Lead) oder pro erzeug­tem Umsatz (Pay per Sale).

Vira­les Marketing

Vira­les Mar­ke­ting nutzt Medien und soziale Netz­werke, um Auf­merk­sam­keit zu erzeu­gen, indem sich die Nach­rich­ten – meist über Mund­pro­pa­ganda – wie ein Virus aus­brei­ten. Ins­be­son­dere im Inter­net kann die virale Ver­brei­tung von Mar­ke­ting­bot­schaf­ten gelin­gen. Viele Pro­jekte star­te­ten häu­fig bei Null und nut­zen keine klas­si­schen Wer­be­me­dien. Mit mini­ma­lem finan­zi­el­len Auf­wand erreich­ten sie teil­weise ganz erstaun­li­che Werbe- und Verbreitungseffekte.

E-Mail-Marketing

Durch E-Mail-Werbung wer­den Ver­brau­cher in E-Mails ange­spro­chen und kön­nen durch den Klick auf einen Link in der Wer­be­bot­schaft zur Web­site des wer­ben­den Unter­neh­mens kom­men. Ange­schlos­sen an ent­spre­chende Aus­wer­tungs­soft­ware, kön­nen die Klicks aus­ge­wer­tet wer­den und die erfolg­ten Kun­den­kon­takte ana­ly­siert wer­den. Wer­bung kann erschei­nen als Klein­an­zeige im Text, als Wer­be­ban­ner (bei E-Mails im HTML-Format) oder als allei­ni­ger Inhalt einer E-Mail.

Tra­di­tio­nel­les Offline-Marketing

Sicher­lich ist die gesamte Offline-Werbung grund­sätz­lich wei­ter­hin inter­es­sant. Egal ob Fern­se­hen, Radio oder Print – es kommt auf die Ver­zah­nung der Wer­be­trä­ger online und off­line an. Auch neuere Metho­den wie das Cou­po­n­ing sind je nach Wer­be­ziel inter­es­sante Ergänzungen.

Game-Advertising

Der Gaming-Bereich boomt: Neben den klas­si­schen Spie­len sind Online-Games ein inter­es­san­ter Ort, um mit der Ziel­gruppe in Kon­takt zu tre­ten. Wer ent­wi­ckeln eigene Spiele mit neu­ar­ti­gen Kon­zep­ten, um Unter­neh­men auf ein­zig­ar­tige Weise die Mög­lich­keit zu geben, Wer­be­bot­schaf­ten kom­mu­ni­zie­ren zu können.

Banner-Werbung

Ban­ner­wer­bung ist viel­fäl­tig, ob im Rah­men eines Part­ner­pro­gram­mes, eines Bannertausch-Netzwerks oder – bei grö­ße­ren Web­sites – über den Ein­kauf von Wer­be­flä­chen über spe­zia­li­sierte Ver­mark­ter. Klickt der Besu­cher auf das Ban­ner, wird er auto­ma­tisch auf die Web­site des wer­ben­den Unter­neh­mens geführt. Wer­be­ban­ner sind oft ani­miert, um die Auf­merk­sam­keit zu erhö­hen. Aller­dings wird die Ani­ma­tion oft als stö­rend emp­fun­den. Geringe Benut­zer­wahr­neh­mung und Wer­be­fil­ter haben dazu geführt, dass Ban­ner als Wer­be­platt­form deut­lich an Attrak­ti­vi­tät ver­lo­ren haben. Gemes­sen wird die Attrak­ti­vi­tät eines Ban­ners anhand der soge­nann­ten Click-Through-Rate (Anteil der Klicks im Ver­hält­nis zu sei­nen gesam­ten Impres­sio­nen). Die Wirt­schaft­lich­keit der Ban­ner­wer­bung kann anhand der Kon­ver­si­ons­rate beur­teilt wer­den: Wie viel Pro­zent der Klicks auf das Wer­be­ban­ner haben zu einem mess­ba­ren Abschluss geführt (z.B. der Bestel­lung eines Pro­duk­tes oder dem Abon­nie­ren eines Newsletters)?

Gue­rilla Marketing

Im Guerilla-Marketing wer­den durch unge­wöhn­li­che Aktio­nen mit gerin­gem Mit­tel­ein­satz große Wir­kun­gen erzielt. Durch die schnelle Ver­än­de­rung der Ziel­grup­pen­kon­stel­la­tio­nen und Medi­en­land­schaf­ten ist Gue­rilla Mar­ke­ting mehr denn je eine Her­aus­for­de­rung: Als krea­ti­ver Pro­zess hat er nicht die Massen-Werbung im Fokus, son­dern die Inter­ak­tion mit dem Kun­den. Nur so kön­nen mit gerin­gen Kos­ten hohe Wer­beer­folge erreicht werden.